Wir möchten deshalb diese Gelegenheit nutzen, noch einmal unseren Standpunkt zu erklären, der wirklich sehr einfach ist: Kauft keine Links für PageRank, und verkauft sie auch nicht. Das sagen wir deutlich in unseren Richtlinien für Webmaster, und wir haben es zum Beispiel in diesem Blogpost zum Kauf und Verkauf von Links ausführlicher erklärt.
Die Tatsache, dass Links gekauft und verkauft werden, ist nichts Neues, und wir können solche Links inzwischen gut erkennen. Wenn wir den Eindruck haben, dass Websites versuchen, mit solchen Links ihre Position in den Suchergebnissen zu verbessern, ergreifen wir Maßnahmen, um das zu verhindern und Webmaster davon abzuhalten.
Wir möchten nicht zu sehr ins Detail gehen, aber wenn zum Beispiel klar ist, dass Links auf einigen Seiten keine wirklichen “Empfehlungen” für andere Websites sind, könnten wir diese Seiten davon abhalten, PageRank weiterzugeben. Unser Ziel ist es schließlich, dass unsere User bei allen Suchanfragen die relevantesten Ergebnisse finden.
Einfach ausgedrückt: Links zu kaufen und zu verkaufen schadet den Benutzern von Google, die die bestmöglichen Suchergebnisse erwarten. Wenn ihr solche Links findet, könnt ihr uns helfen, indem ihr sie an Google meldet.
Tipps für Webmaster
Als Webmaster solltet ihr euch vor allem darauf konzentrieren, einzigartige und überzeugende Inhalte für eure User zu erstellen. Das wird andere Webmaster dazu motivieren, einen Link auf eure Seite zu setzen, ohne dass ihr euch darum kümmern müsst, wie ihr Backlinks bekommt.
Wenn ihr selbst aktiv dafür sorgen wollt, dass ihr mehr Links auf eure Site bekommt, dann macht das auf eine nachhaltige Art, ohne unsere Richtlinien zu verletzen. Denkt daran: Wenn ihr Links kauft, ist es recht wahrscheinlich, dass wir sie nicht mehr berücksichtigen, so dass ihr möglicherweise viel Zeit und Geld dafür verwenden würdet und eure Rankings trotzdem sinken. Wir haben neulich in einem Blogpost ein paar bessere Wege, um Links aufzubauen, vorgestellt.
Der richtige SEO
Das ganze Thema zeigt auch, wie wichtig es ist, dass ihr, wenn ihr mit einem Suchmaschinenoptimierer (SEO) arbeitet, sorgfältig die richtige Firma auswählt und dafür sorgt, dass sie sich an die Richtlinien für Webmaster hält. Dieser Beitrag in der Webmaster-Tools-Hilfe gibt dazu nützliche Ratschläge.
Wenn ihr selbst oder jemand anderes für eure Website Links gekauft hat, solltet ihr euch daran machen, das zu beheben, und dann einen Antrag auf erneute Überprüfung für eure Website stellen.
nofollow
Zum Schluss möchten wir nochmal darauf hinweisen, dass natürlich nicht alle bezahlten Links gegen unsere Richtlinien verstoßen. Links in Anzeigen, die keinen PageRank weiterleiten, sind zum Beispiel kein Problem. Ihr solltet aber bezahlte Links sowohl für eure Leser als auch für Suchmaschinen deutlich kenzeichnen. Um den Suchmaschinen zu zeigen, dass ein Link bezahlt ist und für das Ranking nicht berücksichtigt werden sollte, könnt ihr zum Beispiel das rel="nofollow"-Attribut verwenden.
Hier ist ein Beispiel, wie man das machen kann: Der Beitrag ist für Leser klar als “Sponsored Post” gekennzeichnet (das steht in der Überschrift und im Post selbst, und es gibt einen Link mit Erklärungen über Sponsored Posts). Für Suchmaschinen sind die externen Links zum Sponsor mit “nofollow” markiert.
Für weitere Infos lest diesen Hilfe-Artikel über bezahlte Links oder wendet euch an unser Hilfeforum.
Blogpost von Florian Allwein und Uli Lutz, Search Quality Team

16 comments:
Sorry, ihr verwirrt mich vollständig.
Bisher habe ich Links bei mir wie folgt verwendet:
Das "nofollow" bei Links bspw. zu Apple - obwohl ich garantiert da kein Geld erhalte.
Ohne "nofollow" beispielsweise bei geschenkten Lizenzen und/oder Software, die mich nichts gekostet hat.
Links selbst habe ich nie gekauft solche verwendet.
Ist das jetzt nun richtig oder falsch, da ihr in eurem Artikel schreibt, gekaufte Links erhalten ein "nofollow".
Denn eine geschenkte Lizenz ist für mich eine Art gekaufter Link, da der Hersteller ja erwartet, dass ich in der Review zu seinem Produkt verlinke.
Das wiederum würde bedeuten, ich sollte das "nofollow" genau umgekehrt verwenden:
Geschenkte Lizenzen erhalten keines - und alle anderen erhalten es.
Wie gesagt - bin vollkommen verwirrt und bitte um Aufklärung.
Danke.
völliger blödsinn der artikel. setzt mal bei einem bezahlten link nen nofollow :P da wirste aber lange Geld von bekommen. Seitwert und Konsorten gehören seid Jahren in den Filter. Einen noch besseren Tip für Linkaufbau haette ich..einfach ein Wordpress Theme coden oder coden lassen ..für 100 € Anbieten oder frei mit Backlink anbieten. Da kommt keiner drauf und das "search quality team" denkt immer schoen das ich absolut tollen Content auf der Seite haett und rankt mich. Alles Top Studierte Leute bei Google..aber hatte die Schulbildung nicht nen Kratzer in Deutschland?
"Alles Top Studierte Leute bei Google..aber hatte die Schulbildung nicht nen Kratzer in Deutschland?"
Wer im Glashaus sitzt...
..nicht mit steinen werfen
Schon gut..Tut mir dann auch Leid der Post bzw. der Satz..ich will damit auch nicht sagen das ich eine Leuchte wäre. Aber zum Beispiel habe ich für ein paar Leute Seiten schon gemacht und Logisch gebe ich mir da auch nen Link auf meine runter..ich werde die nicht auf nofollow setzen! und SEO Agenturen werde ich auch nie beauftragen. anyway schreib ich morgen mal nen Beitrag auf meiner Seite dazu..könnt Ihr dann linken wenn Ihrs findet ;)
Warum veröffentlicht Google den pagerank, wenn er doch für den Linkkauf als Quelle zur Preisfindung genutzt wird?
Wir möchten nicht zu sehr ins Detail gehen, aber wenn zum Beispiel klar ist, dass Links auf einigen Seiten keine wirklichen “Empfehlungen” für andere Websites sind, könnten wir diese Seiten davon abhalten, PageRank weiterzugeben. Unser Ziel ist es schließlich, dass unsere User bei allen Suchanfragen die relevantesten Ergebnisse finden.
Hier ist ein Beispiel, wie man das machen kann...
Wenn es nach diesem Artikel hier geht:
1.) Hat t3n für diesen Link bezahlt (denn er ist nofollow)
2.) widersprecht Ihr Euch selbst, denn Ihr sprecht eine Empfehlung aus und trotzdem scheint diese Empfehlung kein wünschenswertes relevantes Ergebnis in den SERPs zu sein. Im Gegensatz zu Euren eigenen Beispielen zu dem Thema, die natürlich dofollow sind.
Sorry, aber eine klare Linie sieht anders aus.
Hallo Search Quality Team,
was soll das werden wenn es fertig ist?
Ihr gibt eine klare Empfehlung in Form eines Links aus. Der Link zu t3n wird als ein gutes Beispiel gesehen bzw. von euch genannt und ihr verseht den Link zu t3n mit nofollow.
Aus dieser Tatsache und aus euren Ausführungen über nofollow ergeben sich drei logische Folgerungen:
1. Ihr wurdet von t3n bezahlt um diesen Link zu platzieren
2. Ihr habt nofollow nicht so ganz verstanden
3. Ihr traut eurem Urteilsvermögen nicht und versieht per se alle externen Links mit nofollow
<>
Ich kann diese ständigen Aufrufe zum Denunzieren langsam nicht mehr hören. Als Technologieführer solltet ihr doch seit Jahren in der Lage sein, solche Links automatisch zu erkennen. Das seid ihr aber nicht und das ist die Tragödie. Webmaster weltweit sollten einfach mal in einer konzertierten Aktion alle Links zu externen Seiten entfernen, bis euer Algo platzt , damit Ihr aufgeblasenen Clowns endlich mal merkt, mit wem ihr hier eigentlch Geld verdient. shame on you. Nächstes mal besser die US Artikel von Leuten übersetzen lassen, die sich mit der Materie auskennen. Oder hats gar der Google Translator verbrochen? ;-)
Das hat so ein bisschen was von Pippi Langstrumpf.
"Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt ..."
Was einerseits auch verständlich ist. Andererseits aber: Was wäret Ihr ohne uns?
Vielleicht solltet ihr euer (im Grunde wirklich brilliantes) Pagerank-Konzept mal überdenken und ggf. nur noch komplett werbefreie Seiten den PR vererben lassen? Dann wäre das Hauptproblem doc vom Tisch, oder?
Brave New World! Warum gibt es dann Firmen wie http://www.linklift.de/ die "mit Links Geld verdienen", d.h. ganz offiziell und sehr erfolgreich als Link-Dealer die Portale mit den großen Etats weit nach oben pushen?
Ich habe so das Gefühl, man muß nur Mainplayer damit bedienen und vielleicht noch 'n Kumpel bei Google haben, um zu den Nicht-Abgestraften der Black-Hat-SEO-Branche zu gehören.
Die Praxis steht im Widerspruch zum Gesagten.
"...wir können solche Links inzwischen gut erkennen."
Tut mir leid, aber mit fehlt der Glaube, wenn ich sowas sehe: https://siteexplorer.search.yahoo.com/search?p=www.partnervermittlung-mariana.de/&bwm=i&bwmo=d&bwmf=s und das gute Ranking dieser Site in deren Branche damit vergleiche.
so artikel steht. auf meiner Seite zufinden und nicht über google ;)
an das Search Quality nochma kurz.
74.125.44.81 74.125.44.81 - AppEngine-Google; (+http://code.google.com/appengine; appid: linksalpha) - - prepaid-tarife-vergleichen.de/rss.xml - ua - appengine-google -
Haut ab! die bleibt gesperrt
http://voices.washingtonpost.com/securityfix/2009/01/google_now_4th_most_spam-frien.html?wprss=securityfix
viel Spass gegen den Spam anzukämpfen
Naja, wie sonst soll Google Ihr Adwords programm weiter pushen wenn nicht mit dem Verbot des Linkhandels!
Ich persönlich finde "gekaufte" Links total unseriös. Leider weiß ich zu gut, dass viele SEO-Experten dazu raten, aber wenn ein Kunde zu mir kommt rate ich Ihm davon ab und belehre ihn erstmal über die "Grundsätze".
Ich persönlich nutze "nofollow" so selten wie möglich, da dies den Sinn des Internets (die Vernetzung von Informationen) für automatisierte Prozesse unsinnig macht. In einigen Fällen (Werbung zu Partnern; Externer Inhalt der nicht dem Inhalt der Seite zu tun hat etc.) wird es von mir gesetzt.
Ich nutze lieber an einigen Stellen überhauot keine Links, als total unpassende/werbende Links. Dadurch erhält die Seite auch einen höheren Nutzwert.
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