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Wolltet ihr auch schon immer wissen, welche Firmen und Geschäfte kostenlose Einträge auf Google und Google Maps erstellen können? In dieser zweiten Folge unserer Serie zum Thema wie man einen guten und wirkungsvollen Eintrag in Google Places erstellt findet ihr heraus, ob euer Unternehmen für einen Eintrag in Google Places geeignet ist und wie ihr das Beste aus eurem Eintrag machen könnt. Falls ihr den ersten Teil noch nicht gelesen haben, könnt ihr euch in diesem Blogpost über Unternehmenstitel auf Google Maps informieren.


Passende Unternehmen für Google Places

Um einen Eintrag in Google Places zu erstellen, der unseren Qualitätsrichtlinien entspricht, müssen Unternehmen eine genaue Adresse angeben. Außerdem sollte der Geschäftsführer selbst oder eine offiziell autorisierte Person den Eintrag erstellen und in unserer Datenbank verifizieren.

Bedenkt, dass Google Places Kundenkontakte mit konventionellen Geschäften und Dienstleistern vereinfachen soll. Eine genaue Adresse zu haben bedeutet, dass euer Unternehmen einen Straßennamen und eine Hausnummer hat, an der potentielle Kunden und Geschäftspartner eurem Unternehmen einen Besuch abstatten können. Dazu gehört auch eine spezifische Telefonnummer, unter der man euch während der Geschäftszeiten erreichen kann. Mit diesen Informationen helft ihr Kunden mit euch in Kontakt zu treten. Details wie Fotos und Videos ermöglichen es Besuchern, sich einen Eindruck darüber zu verschaffen, was sie bei einem Besuch in eurem Unternehmen erwartet.

Beispielergebnis fuer Pizzerias in Google Places

Unternehmen, für die Google Places nicht geeignet ist

Hier ein paar Beispiele und Alternativen:

  • Wenn ihr einen Online-Shop oder ein Unternehmen besitzt, dass ausschließlich im Internet mit Kunden und Geschäftspartnern kommuniziert, ist Google Places nicht für euch geeignet.
  • Euer privater Kochblog, euer Wohnzimmer oder der Flugplatz auf dem ihr am Wochenende gelegentlich Flugstunden gebt, gehört ebenso wenig in Google Places, da es sich dabei nicht um legitime Unternehmenstandorte handelt.
  • Konzerte und Marktstände, sowie der mobile Hotdog-Stand und andere temporäre Veranstaltungen sind im Moment auch nicht für Google Places geeignet.

Am Besten wählt ihr in solchen Fällen Google AdWords, um euer Unternehmen bekannt zu machen, da die Präsenz auf Google Maps ohne eine genaue Adresse nicht möglich ist. Online- Werbekampagnen über AdWords ermöglichen es euch, eine Veranstaltung oder ein Online-Business zu bewerben, ohne dass eine genaue Adresse nötig ist.

  • Wenn ihr ein oder mehrere Ferienhäuser vermarkten möchtet, nutzt ihr dafür bitte nicht Google Places, es sei denn ihr wohnt selbst in dem Objekt und seid dort auch telefonisch zu erreichen.
  • Wenn ihr eine Immobilienagentur betreibt und das gesamte Angebot präsentieren möchtet, ist Google Places auch nicht der richtige Platz für euch, da Besucher euch nicht an den angegebenen Orten antreffen können.

Anstelle von Google Places bieten wir Immobilienanbietern in einigen unserer Märkte die Möglichkeit Ihre Immobilien im Real Estate Layer einzutragen.

Ihr könnt natürlich das Büro Ihres Online-Shops oder Immobilienanbieters, in dem man euch zu üblichen Geschäftszeiten persönlich wie auch telefonisch erreichen kann, hier auf Google Places eintragen. Dort können ihr auch eine genaue Beschreibung eurer angebotenen Immobilien und Dienstleistungen eintragen.

Beispieleintrag fuer Immobilien in Google Places

Bitte denkt daran, nur einen Eintrag pro Adresse zu erstellen, und auch nur an Orten, an denen sich euer Unternehmen wirklich befindet. Beispielsweise solltet ihr euren Partyservice mit Büro in der Belziger Str. 53 in Berlin auch nur dort eintragen und nicht auch in der Goltzstraße, weil ihr dort gelegentlich Feiern organisiert.


Einzugsgebiete

Unternehmen, die einen festen Standort mit genauer Adresse haben, ihre Dienstleistungen aber auch in weiteren Gebieten der Stadt oder im ganzen Land anbieten - so wie die oben genannten Unternehmen, aber auch zum Beispiel Pizzerias, Übersetzungsdienste, Schlüsseldienste und Nachhilfelehrer - können in Google Places Einzugsgebiete festlegen. Das Festlegen eines Einzugsgebiets ermöglicht es potentiellen Kunden zu entscheiden, für welches Gebiet eure Dienstleistung in Anspruch genommen werden kann.


Beispiel fuer Einzugsgebiet in Google Places

Unternehmen, die zu ihren Kunden fahren, können Einzugsgebiete angeben, indem sie einen Radius um ihren Hauptstandort ziehen oder indem sie bestimmte Bezirke oder Gebiete auswählen, die sie bedienen. Wenn euer Hauptstandort eure private Adresse ist und nur verwendet wird, um Firmenpost oder Anrufe für euer Unternehmen entgegenzunehmen, solltet ihr diese Adresse verstecken und nur die Gebiete anzeigen, in denen ihr tätig seid. Das könnte zum Beispiel bei Babysittern, DJs, Haushaltshilfen oder IT-Reparaturfirmen der Fall sein. Eine detaillierte Beschreibung zur Einrichtung von Einzugsgebieten findet ihr in unserer Google Places-Hilfe.

Taxi- und Kurierunternehmen sind gute Beispiele für die Nutzung von Einzugsgebieten. Sie bieten eine Dienstleistung an, die unabhängig von einem Standort ist und daher nicht mit einer festen Adresse in Google Maps verknüpft sein sollte. Auch wenn Taxis häufig vor Bahnhöfen oder Flughäfen stehen sind diese Standorte nicht Eigentum des Unternehmens. Die Einzugsgebiete erlauben es Taxis ein Gebiet festzulegen, das sie bedienen. Wenn die Taxis Teil einer Taxizentrale sind, kann deren Adresse als Standort eingetragen werden, andernfalls sollten sie ihre Adresse verstecken.


Einen Brancheneintrag verifizieren

Damit euer kostenloser Brancheneintrag in Google und Google Maps erscheinen kann, müsst ihr ihn in Google Places verifizieren. Dies geschieht durch eine PIN, die ihr entweder per Post, per automatischem Anruf oder per SMS erhaltet. Die Telefonnummer, die ihr zur Bestätigung eures Eintrags nutzt, wird in eurem Eintrag angezeigt, also muss es eine sein, unter der eure Kunden euch erreichen können.

Wir hoffen, dass diese Informationen euch helfen, die Google Places Qualitätsrichtlinien zu verstehen, die unseren Brancheneinträgen zugrundeliegen. Solltet ihr weitere Fragen zu den Unternehmenstypen haben, für die Google Places geeignet ist, dann besucht bitte das Google Maps Hilfeforum.

Ihr findet diesen Post auch in unserem Google Produkt-Kompass Blog.

Tips for creating a free business listing in Google Places: business types (English version)

Post von Meike Schmidt und Lina Paczensky, Google Team

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2010 neigt sich langsam dem Ende zu. Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um uns bei allen Lesern zu bedanken!

Dieses Jahr ist mal wieder einiges passiert:

Die Hilfe für Webmaster konnte beispielsweise in ihrem Forum zwei neue Top-Beitragende begrüßen: Gantea und Stefan (Alter Falter).

Jörg Pacher und Uli Lutz aus unserem Team haben die SES Berlin besucht, und Uli war außerdem beim Online-Marketing-Forum Hamburg zu Gast. John Mueller war auf der SEMSEO in Hannover, der SMX München und der Internet Briefing SEO Konfernz in Zürich.
Bei allen Events hatten wir die Möglichkeit, mit vielen von euch persönlich zu sprechen, was uns sehr gefreut hat!

Hier im Blog haben euch besonders die folgenden Themen interessiert:


Wir haben dieses Jahr auch erstmals in eigenen deutschsprachige Videantworten auf häufige Fragen geantwortet. Sven ist beispielsweise auf Fragen zum Entfernen von Suchergebnissen eingegangen.

Wir hoffen, dass wir euch im nächsten Jahr mit neuen Themen fesseln können, und dass ihr auch weiterhin vorbeischaut.


Das gesamte Webmaster-Zentrale-Team wünscht euch frohe Festtage und viel Erfolg im neuen Jahr!

Blogpost von Jörg Pacher, Search Quality Team

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Sven hat sich schon vor einiger Zeit das Entfernen von Suchergebnissen der eigenen Website in einem Video erklärt.

Heute gibt es endlich den zweiten und abschließenden Teil des Video-Zweiteilers.



Mehr Informationen findet ihr auch in unserer Serie von Blogposts zum Thema.

Wir freuen uns wie immer über Kommentare, Fragen und Vorschläge, sowohl hier als auch im Webmaster-Forum.

Post von Jörg Pacher, Search Quality Team

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Inzwischen ist seit der SES Berlin schon wieder einige Zeit vergangen. Wir wollen also nochmals einen Blick zurückwerfen auf die Themen, die euch besonders interessiert haben:

Duplicate Content beschäftigt nach wie vor Webmaster. Uli Lutz aus unserem Search Quality Team sprach zu dem Thema auf der SES und wir verweisen gerne auf unsere entsprechenden Blogposts. Beispielsweise dazu, wie man mit domainübergreifendem Duplicate Content umgeht.

Auch Websites für mehrere Regionen bereiten euch mitunter Kopfzerbrechen. Falls ihr euch Gedanken macht, wie ihr Websites für Deutschland, Österreich und die Schweiz anbieten könnt, ist dieser Blogpost zu multiregionalen Websites ziemlich hilfreich.

Außerdem hört man leider mitunter immer noch den Ratschlag Links zu kaufen, obwohl das keine langfristig zielführende Strategie ist und gegen unsere Richtlinien für Webmaster verstößt. Im folgend verlinkten Blogpost erhaltet ihr Tipps wie ihr stattdessen auf hochwertige Links setzt.

Insgesamt schienen die Teilnehmer mit Vorwissen ausgestattet und weniger an Anfänger- als an fortgeschrittenen Themen interessiert. Wir hoffen, dass wir euch bald wieder auf einer Konferenz treffen werden und haben uns gefreut euch persönlich kennen zu lernen und uns mit euch zu unterhalten. Und natürlich freuen wir uns immer über Fragen im Webmaster-Forum! :)

Post von Uli Lutz und Jörg Pacher, Search Quality Team

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Wisst ihr, wie der Google Crawler, Googlebot, mit sich widersprechenden Anweisungen in eurer robot.txt-Datei umgeht? Wisst ihr, wie die Indexierung einer PDF-Datei verhindert werden kann? Kennt ihr das Lieblingslied des Googlebot? Anworten auf diese Fragen (ok, die letzte einmal ausgenommen :)), findet ihr auf code.google.com. Es gibt dort natürlich noch mehr Informationen darüber, wie ihr das Crawling und die Indexierung eurer Website beeinflußen könnt.

Im Moment sind die Texte zwar nur auf Englisch vorhanden, aber ein Blick lohnt sich auf jeden Fall:

Controlling crawling and indexing




Webmaster können sich hier über robots.txt-Dateien, Robots-Meta-Tags und X-Robots-Tag-HTTP-Header informieren. Falls ihr Fragen und Kommentare habt, schreibt uns im Webmaster-Forum!

Controlling crawling and indexing now documented on code.google.com (English version)

Post von Jonathan Simon, Webmaster Trends Analyst (Übersetzung von Jörg Pacher, Search Quality Team)

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Letzten Monat hat Google die neue Suchfunktion "Vorschau" eingeführt, mit der die Nutzer dank einer visuellen Vorschau der einzelnen Ergebnisse schneller Informationen finden können. Bisher haben Elemente der Suchergebnisse wie etwa Titel, URL oder Snippet (der Textauszug unter jedem Ergebnis) die Nutzer bei der Auswahl der jeweils besten Ergebnisse unterstützt. Die Funktion "Vorschau" dient dem gleichen Zweck, nur werden anstatt des Textauszugs jede Seite und die einzelnen Stellen mit dem relevanten Content visuell dargestellt. Für die Webmaster-Community bietet die neue Funktion die Möglichkeit, das Design der jeweiligen Website zu präsentieren und den Grund zu verdeutlichen, warum die Seite für eine bestimmte Suchanfrage relevant ist. Im Folgenden erhaltet ihr ein paar Tipps und Vorschläge zur optimalen Nutzung der neuen Funktion.

Sehen wir uns zunächst die Funktionsweise der Vorschau genauer an. Sobald ein Nutzer in irgendeinem Ergebnis auf die Lupe klickt, wird rechts neben den Ergebnissen ein verkleinertes Abbild der zugrundeliegenden Seite angezeigt. Orangefarbene Markierungen weisen auf Stellen mit hochrelevantem Content auf der Seite hin und Textauszüge zeigen die Suchbegriffe im Kontext.

Hier seht ihr die Vorschau für das Google Webmaster-Forum.


Anhand dieser Elemente können die Nutzer einschätzen, was sie erwartet, wenn sie auf die einzelnen Ergebnisse klicken, und weshalb die Ergebnisse für ihre Suchanfrage relevant sind. Unsere Tests haben gezeigt, dass die Funktion bei der Auswahl des richtigen Ergebnisses wirklich hilft. Mit der Vorschau erhöht sich die Wahrscheinlichkeit um 5 Prozent, dass die Nutzer mit den angeklickten Ergebnissen zufrieden sind.

Viele von euch haben viel Zeit und Mühe in die Strukturierung eurer Websites, in das Layout eurer Seiten und in das Informationsangebot für die Besucher gesteckt. Mit der Vorschau erhalten die Nutzer einen Eindruck vom Design der Website und sehen, warum eure Seiten relevant für ihre Suchanfrage sind. Hier einige Tipps zur optimalen Nutzung der Funktion.
  • Eure Seiten sollten möglichst klar strukturiert sein und ein Minimum an Zusatzelementen oder überschüssigem Content enthalten. Dies ist übrigens immer ratsam, da sich dadurch die Nutzerfreundlichkeit erhöht. Die Einfachheit und Klarheit eurer Website wird über die Vorschau offenkundig.
  • Vermeidet Insterstitial-Seiten, Anzeigen-Pop-ups oder andere Elemente, die sich störend auf euren Content auswirken. In manchen Fällen sind diese störenden Elemente auf der Vorschau eurer Seite zu sehen und die Screenshots werden dadurch weniger attraktiv.
  • Für viele Seiten werden die Vorschauen im Rahmen des normalen Crawling-Vorgangs generiert. Bei Bedarf generieren wir auch während der Ergebniserstellung Screenshots. In diesen Fällen rufen wir mithilfe unseres neuen User-Agents "Google Web Preview" Informationen von Webseiten ab.
  • Durch die Vorschau wird weder unser Suchalgorithmus noch die Rangfolge beeinflusst. Es werden die gleichen Ergebnisse in der gleichen Reihenfolge angezeigt. Auch die Art und Weise, in der Klicks verfolgt werden, bleibt unverändert. Wenn ein Nutzer auf den Titel eines Ergebnisses klickt und eure Website besucht, zählt dies als normaler Klick, unabhängig davon, ob das Ergebnis in einer Vorschau angezeigt wurde oder nicht. Die Vorschau eines Ergebnisses selbst zählt jedoch nicht als Klick.
  • Durch Hinzufügen des Meta-Tags "nosnippet" auf euren Seiten könnt ihr derzeit verhindern, dass ein Text-Snippet in unseren Ergebnissen angezeigt wird. Da die Vorschau einem ähnlichen Zweck dient wie die Snippets, werden für Seiten mit dem nosnippet-Tag auch keine Vorschauen angezeigt. Ihr solltet euch jedoch gründlich überlegen, ob ihr die Vorschau wirklich deaktivieren wollt. Genau wie normale Snippets sind Vorschauen in der Regel hilfreich für die Nutzer. In unseren Studien wurden Ergebnisse, die in einer Vorschau angezeigt wurden, über vier Mal häufiger angeklickt. URLs, die in der "robots.txt"-Datei ausgeschlossen wurden, zeigen ebenfalls keine Vorschau an.
  • Derzeit erscheinen manche in Vorschauen enthaltene Videos oder bestimmter Flash-Content als Puzzleteil oder schwarzes Quadrat. Wir arbeiten zurzeit an der korrekten Darstellung dieses Multimedia-Contents.
Hoffentlich freut ihr euch über diesen Fortschritt bei den Suchergebnissen ebenso sehr wie wir. Unser Ziel ist es, die Vorschau in Zukunft noch an zahlreichen Stellen zu verbessern.

Instant previews (English version)

Post von Jeremy Silber, Software Engineer (Veröffentlichung der deutschen Fassung von Jörg Pacher, Search Quality Team)

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Da wir regelmäßig von Webmastern gefragt werden, wie wir für Flash Player erstellte Inhalte indexieren, möchten wir euch kurz über den aktuellen Stand informieren.

Durch die Zusammenarbeit mit Adobe konnten wir vor etwa zwei Jahren unsere Funktionen zum Indexieren von Flash-Inhalten erheblich verbessern. Letztes Jahr wurde unsere SWF-Indexierung um die Möglichkeit erweitert, externe Ressourcen zu laden. Dadurch konnten wir alle Textinhalte in SWF-Dateien indexieren, von Flash-Schaltflächen und -Menüs bis hin zu eigenständigen, mit der Flash-Technologie erstellten Websites. Derzeit kann nahezu jeder Text, den ein Nutzer während der Interaktion mit einer SWF-Datei auf eurer Website sieht, vom Googlebot indexiert und zur Erstellung eines Snippets oder zum Abgleich von Suchbegriffen in Google-Suchanfragen verwendet werden. Darüber hinaus kann der Googlebot auch URLs in SWF-Dateien erkennen und diesen Links folgen. Falls eure SWF-Inhalte also Links zu Seiten innerhalb eurer Website enthalten, kann Google diese Seiten ebenfalls crawlen und indexieren.

Dank der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit Adobe und einer neuen, robusteren Bibliothek, die mit von Flash Player 10.1 unterstützten Funktionen kompatibel ist, konnten wir unsere SWF-Indexierungsfunktionen im letzten Monat erneut erweitern. Zudem sind wir aufgrund von Verbesserungen bei der Verarbeitung von JavaScript nun auch bei der Erkennung und Indexierung von Websites, die JavaScript zur Einbettung von SWF-Inhalten verwenden, einen großen Schritt weiter. Zu guter Letzt haben wir auch unsere Technologie zur Videoindexierung deutlich verbessert, sodass nun Seiten mit Videos zuverlässiger erkannt werden. Außerdem werden Metadaten wie etwa wechselnde Thumbnails von Flash-Videos jetzt besser extrahiert. Insgesamt können wir mit unserer SWF-Indexierungstechnologie jetzt Inhalte von SWF-Dateien auf Hundert Millionen von Seiten im gesamten Web sehen.

Obwohl wir in den letzten Jahren große Fortschritte bei der Indexierung von SWF-Inhalten erzielt haben, sind wir längst noch nicht am Ziel angelangt. Wir arbeiten weiter intensiv am Ausbau der Indexierung von Deep Links (Inhalte in einer Flash-Anwendung, die innerhalb dieser Anwendung miteinander verlinkt sind) sowie der Indexierung von SWF-Dateien, die über JavaScript ausgeführt werden. Ihr könnt uns bei der Verbesserung helfen, indem ihr eindeutige Links für jede Seite erstellt, die über ein einzelnes Flash-Objekt verlinkt ist, und indem ihr eine XML-Sitemap über Google Webmaster-Tools einreicht.

Wir sind sehr stolz auf das, was wir bisher erreicht haben, und freuen uns, euch demnächst über weitere Fortschritte berichten zu können.

What a feeling! Even better indexing of SWF content


Post von Jifeng Situ und Sverre Sundsdal, Software Engineers (Veröffentlichung der deutschen Fassung von Jörg Pacher)