Posted:
Das Google Webmaster-Tools Team verwendet in der Regel Code-Namen für jedes veröffentlichte Update - das heutige Update heißt passend zur Jahreszeit "Summer Shine".

Hier sind die wichtigsten Neuerungen:
  • Unser neues Auswahlfeld für eure Sites bietet jetzt eine Auflistung aller eurer Sites und ermöglicht eine Suche, während ihr tippt.
Das neue Auswahlfeld eurer verifizierten Sites
  • Ihr könnt jetzt auch Sitelinks blockieren, die sich nicht auf der Homepage befinden. Vor unserem Update konntet ihr z. B. im Fall von example.com keine Sitelinks von example.com/email blockieren.
Sitelinks blockieren, die sich nicht auf der Homepage befinden.
  • Ihr könnt jetzt alle Anträge auf Entfernung einer URL sehen, die von anderen Usern für eure registrierten Sites gestellt wurden und diese, falls nötig, wieder aufheben. In der Vergangenheit war es schwierig, einen solchen Antrag eines anderen Webmasters eurer Site rückgängig zu machen, falls dieser Webmaster z. B. gerade im Urlaub war.
Anträge auf Entfernung anderer User eurer Sites anzeigen.
  • Unsere Startseite ist jetzt noch übersichtlicher - wir unterscheiden jetzt deutlich zwischen verifizierten und nicht verifizierten Sites.
Übersichtlichere Startseite
Wir hoffen, ihr mögt die Verbesserungen - sagt uns einfach, was ihr denkt (Englisch).

Webmaster Tools gets a "Summer Shine" (English version)

Post von Sagar Kamdar, Product Manager, Webmaster-Tools (Übersetzung von Sven, Search Quality)

Posted:
Friend Connect Logos in verschiedenen Sprachen
Habt ihr bislang gezögert, Google Friend Connect zu verwenden, weil eure Site nicht auf Englisch ist? Von heute an ist Friend Connect in 47 neuen Sprachen verfügbar, so z. B. Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Chinesisch, Japanisch, Hindi und Portugiesisch. Jetzt könnt ihr ganz einfach soziale Funktionen hinzufügen, die der Sprache des Contents eurer Site entsprechen.

Die meisten von Google erstellten Gadgets (wie z. B. die "Mitglieder", "Kommentare" oder "Empfehlung" Gadgets) sind jetzt in diesen neuen Sprachen erhältlich. Einige Entwickler haben auch Gadgets erstellt, die weitere Sprachen unterstützen und wir hoffen, dass es in Zukunft noch mehr werden. Für eine Liste mit allen Gadgets in eurer Sprache könnt ihr die Gadget Galerie besuchen.

Wenn ihr das Friend Connect Gadget auf eurer Site hinzufügt, wird es standardmäßig in eurer bevorzugten Sprache erscheinen. Falls eure Site in einer anderen Sprache ist, könnt ihr diese ganz einfach im "Einstellungen"-Tab eurer Site anpassen - Friend Connect wird dann alle Gadgets in der gewählten Sprache darstellen. Und falls ihr mehrere Sites in verschiedenen Sprachen habt, könnt ihr eine unterschiedliche Sprache für jede eurer Sites auswählen.

Um mehr darüber zu erfahren oder die ganze Liste der unterstützten Sprachen zu sehen, könnt ihr unser Social Web Blog besuchen.

Google Friend Connect - Now in 47 new languages (English version)

Post von Mendel Chuang, Product Marketing Manager, Google Friend Connect (Übersetzung von Sven, Search Quality)

Posted:
Da meine Familie mich als Ansprechpartner bei Computerpannen auserwählt hat, erhalte ich regelmäßig Anrufe, wenn es Browser-Abstürze oder Probleme mit verwirrenden Websites gibt. Kürzlich hat meine Mutter wieder wegen einer Website angerufen. Auf der konnte man lesen, dass Google Tausende Dollar für Heimarbeit zahlen würde. Berufserfahrung werde nicht vorausgesetzt. Meine Mutter konnte das nicht glauben, aber vorsichtshalber hat sie nochmals bei mir nachgefragt.

Meine Mutter war zu Recht skeptisch. In der momentanen Wirtschaftslage suchen viele Menschen eine Möglichkeit Geld dazuzuverdienen. Leider gibt es skrupellose Leute, die schnellen Reichtum versprechen und dabei vor ausgefeilten Maschen und Betrug nicht zurückschrecken. Wir treffen auf Fälle, in denen Websites, E-Mails und Werbung damit locken, dass man von zu Hause aus viel Geld mit wenig Aufwand verdienen kann, indem man bestimmte Google-Produkte und -Services verwendet. In der Regel sind diese betrügerischen Inhalte so formuliert, als wären sie von einem ganz gewöhnlichem Menschen geschrieben, der auf eine wahre Goldader gestoßen ist und so seine finanziellen Träume verwirklichen konnte. Was natürlich nicht deutlich erwähnt wird, ist die Tatsache, dass Google nichts mit diesen Websites zu tun hat, und dass möglicherweise zusätzliche Beträge von der Kreditkarte abgebucht oder persönliche Daten missbraucht werden.

Um es klar zu stellen: wir sind stolz, dass viele Firmen und Einzelpersonen Geld verdienen, indem sie über AdSense Werbung auf ihrer Website platzieren oder sich am Google Affiliate Network beteiligen. Eine erfolgreiche Website zu betreiben ist jedoch echte Arbeit. Erfolgreiche Websites verdienen ihr Geld durch gut geschriebenen Content, die Entwicklung nützlicher Anwendungen und der Aufrechterhaltung einer lebhaften Community von Usern. Jedem, der behauptet, dass man all das nicht braucht und genausoviel Geld verdienen kann, indem man nach einem geheimen System Links postet oder ein Programm laufen lässt, dass automatisch Websites erstellt, sollte mit einer gehörigen Portion Vorsicht entgegengetreten werden.

Spammer versuchen User zu erreichen, indem sie Hunderte von Websites erstellen und unzählige Spam-E-Mails verschicken - manchmal kaufen sie sogar Werbung auf hochwertigen Websites. Sie verwenden möglicherweise Familienfotos, die sie von einer anderen Seite kopiert haben oder das Bild eines Schecks, den sie angeblich erhalten haben. Spammer verwenden eine Vielzahl von Techniken, um durch automatische Filter zu schlüpfen und zu euch vorzudringen. Bei Google arbeiten wir beständig daran, die User vor solchen Tricks zu schützen, in dem wir eine Kombination aus automatischen und von Menschen gesteuerten Tools einsetzen, um sie aus unseren Suchresultaten und Anzeigen zu entfernen. Weil die Betrüger aber viele Firmen im Visier haben und an verschiedensten Plätzen im Web auftreten, müssen wir alle zusammenarbeiten. Google kooperiert mit verschiedenen staatlichen und nichtstaatlichen Verbraucherschutzorganisationen, wie der amerikanischen Federal Trade Commission, die solche Vorfälle weiterverfolgt.

Wie man Betrug und andere Tricks erkennt

Allgemein gilt: wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch nicht. Hier einige Hinweise, worauf man achten sollte:
  • Bevor ihr ein Dokument ausfüllt oder jemanden eure Kreditkarteninformationen gebt, erkundigt euch über eine Suche im Internet, was andere über die Firma und ihre Praktiken zu sagen haben.

  • Seid vorsichtig bei Firmen, die Vorauszahlung für Services verlangen, die Google gratis anbietet. Informiert euch auf unserer Seite zu Unternehmensangeboten, bevor ihr euch entschließt zu zahlen.

  • Lest immer das Kleingedruckte! Seid auf der Hut vor jenen, die mit sehr geringen Einstiegskosten locken, um danach eure Kreditkarte oder euer Konto mit großen und regelmäßigen Kosten zu belasten.

  • Google garantiert niemals eine Spitzenplatzierung in den Suchergebnissen oder in AdWords. Nehmt euch vor Unternehmen in Acht, die ein Ranking garantieren, ein spezielles Verhältnis zu Google vortäuschen, oder die mit "Bevorzugter Indexierung" werben. Es gibt kein "priority submit" bei Google. Tatsächlich besteht der einzige Weg, Google direkt auf eine Website aufmerksam zu machen, darin, dass man unsere URL-Hinzufügen-Seite oder das Sitemaps-Programm benutzt. Das könnt ihr selbst machen, ohne dass irgendwelche Kosten entstehen.

  • Seid vorsichtig bei allen, was an ein Pyramidenspiel erinnert, wo man Geld durch das Anwerben neuer Mitglieder verdient.

  • Manchmal werden das Wort "Google" oder andere Trademarks als Verkaufsargument gleich in den Titel gesetzt, in Kombination mit Worten wie "Bargeld", "Zahltag", "Geheimnis", "Geld von zu Hause verdienen", usw. Falls ihr dieses Programm nicht in der Liste unserer Google-Produkte finden könnt, oder auf der Seite für Unternehmenslangebote, traut ihm nicht! (Hier findet ihr eine längere Liste unserer englischsprachigen Produkte.)

  • Sucht nach Bestätigung von Dritten: Betrüger können einfach Bilder anderer kopieren, um ihre Seite mit Hinweisen wie "bekannt aus dem Fernsehen", "5-Sterne-Testergebnis" und den Logos bekannter Fernsehkanäle zu pflastern. Produkte, die wirklich von Experten und Usern empfohlen werden, erhalten normalerweise Links von bekannten News- und Benutzertest-Websites.

  • Seid genauso skeptisch bei unerwarteten E-Mails, die versprechen, dass man mit Google AdWords Geld machen kann, wie bei solchen, die "Gewichtsverlust über Nacht" anbieten oder die um Hilfe beim Geldverschieben ausrangierter Diktatoren bitten. Seid ganz allgemein vorsichtig bei Angeboten von Firmen, die ohne ersichtlichen Grund E-Mails an euch schicken. Lustigerweise kriegen auch wir solche Mails: "Wir haben Ihre Website besucht und festgestellt, dass Sie in den meisten großen Suchmaschinen und Verzeichnissen nicht gelistet sind..."

  • Google betreibt keine Lotterie und wir haben eure E-Mail-Adresse sicherlich nicht ausgewählt, damit ihr Millionen gewinnen könnt. Gebt eure Bankdaten nicht in Erwartung eines großen Jackpots per E-Mail Preis!
Was ihr unternehmen könnt:
  • Falls ihr betrogen worden seid, oder den Verdacht habt, dass es anderen so ergangen ist, meldet die Website und beschwert euch bei der entsprechenden Organisation.

  • Falls ihr auf viele Websites mit kopiertem Inhalt oder auf bekannte Webtemplates stoßt, die das Ziel haben, die User zu immer denselben Produkten oder Programmen zu lenken, teilt uns das bitte über einen Spamreport mit.

  • Falls euch angeboten wird, verdächtige Links für Geld auf eurer Website unterzubringen, füllt bitte unser Paid-Link-Report-Formular aus. Solltet ihr eine eigene Website betreiben oder für die Werbung auf einer anderen Site zuständig sein, denkt zweimal darüber nach, ob ihr Werbung akzeptieren oder Affiliate-Programmen beitreten wollt, die eure User zu Websites wie den oben besprochenen führen.

  • Falls das Forum oder der Kommentarbereich eurer Website mit falschen Angeboten zugespammt wurde, sollte ihr Schritte unternehmen, um diesen Kommentar-Spam zu bekämpfen. Spammer versuchen das Potential des usergenerierten Contents für ihre Zwecke auszunutzen und werden sogar Tausende von Spam-Profilen erstellen, um damit durchzukommen.

  • Falls ihr verdächtige Nachrichten erhaltet, die behaupten, dass sie von Google sind, könnte es sich um Phishing-Versuche handeln. Meldet diese bitte an phishing@google.com.
How to steer clear of money scams (English version)

Post von Jason Morrison, Search Quality Team (Übersetzung von Jörg, Search Quality)

Posted:
Mit dem neuen "Directions Gadget" von Google Maps ermöglichen wir es jedem Unternehmen, angepasste Wegbeschreibungen basierend auf Google Maps anzubieten. Mit Hilfe des Directions Gadgets braucht ihr nicht länger mehrere Beschreibungen zu erstellen und zu aktualisieren. Denn, seien wir ehrlich: Die Kunden interessieren sich in der Regel nur für die Wegbeschreibung von ihrem aktuellen Ort aus.

Letzte Woche suchte ich nach einer Wegbeschreibung zu einem Hotel in Sacramento, das ich für das Wochenende der Feierlichkeiten zum 4. Juli gebucht hatte. Da ich bisher noch nie in diesem Teil des Bundesstaates gewesen war, fand ich die beschränkten Wegbeschreibungen auf der Website des Hotels verwirrend. Ich konnte nicht erkennen, ob die Anfahrt von Norden, Süden, Osten oder Westen war und wo sich die wichtigsten Autobahnen befanden. Was ich brauchte, war eine Wegbeschreibung, die mich Schritt für Schritt von meinem aktuellen Startpunkt zum Hotel führt und die ich leicht ausdrucken und mitnehmen kann.

Google macht das Ganze jetzt viel einfacher für euch. Durch simples Kopieren und Einfügen einer einzigen Codezeile kann jetzt jede Website angepasste Wegbeschreibungen von Tür zu Tür anbieten, die auf Google Maps basieren.


Eingabefeld des Google Mapgs Gadgets


Das Gadget ermöglicht es euch, das "Nach:"-Feld bereits im Voraus mit einer oder mehreren Adressen zu füllen. Eure Kunden können die Wegbeschreibungen mit nur einem Klick ausdrucken. Und für alle, die lieber auf das Auto verzichten, bietet das Gadget Beschreibungen des Fußwegs und Hinweise zu öffentlichen Verkehrsmitteln.


Schritt für Schritt Wegbeschreibung mit dem Google Maps Gadget


Falls jemand einen undeutlichen Startpunkt eingibt, erscheint eine Option zur Definition einer genaueren Adresse, die dann später im "Von:"-Feld erscheint.

Verfeinerung einer ungenauen Ortsangabe im Maps Gadget


Die Art und Weise, wie ihr in Google Maps Ortsangaben machen könnt, gestaltet sich recht flexibel: Zusätzlich zu standardmäßigen Adressangaben könnt ihr euren Kunden auch Wegbeschreibungen von z. B. einer allgemeinen Postleitzahl oder auch einem Satz an Längen- und Breitengraden bieten.

Beispiele für Zielangaben:
123 River St, Woods, MA
90210
42.06782° N, 71.756963° W

Ihr könnt für eure Adressen auch einen Alias verwenden, also einen Begriff, der für jeden verständlich ist. Dies könnt ihr erreichen, indem ihr den Alias-Begriff innerhalb einer Klammer hinter der Adresse anfügt:

42.06782° N, 71.756963° W (Großmutters Haus)

Lesbare Ortsangabe mittels Alias-Begriff

Schaut euch doch mal an, wie Legoland Kalifornien, Emeril Lagasse oder die Harvard Universität unser Gadget verwenden. Ihr könnt euer eigenes Directions Gadget auch gleich hier testen und erstellen. Für zahlreiche Standorte außerhalb der USA ist das Gadget in 23 Sprachen verfügbar.

Google Maps gadget: Help customers find thier way (English version)

Post von Julie Zhou, Product Marketing Manager, Google Maps (Übersetzung von Sven, Search Quality)

Posted:
Ob es nun darum geht, Data-Center an unterschiedlichen Orten der Welt zu bauen oder höchst effiziente Benutzeroberflächen zu entwickeln - bei Google streben wir ständig danach, unsere Services schneller zu machen. In unserer Produkt- und Infrakstrukturentwicklung konzentrieren wir uns auf Schnelligkeit als eine unserer wichtigsten Anforderungen, da unsere Forschungsarbeit ergeben hat, dass User schnellere und reaktionsfähigere Anwendungen bevorzugen.

Im Laufe der Jahre haben wir durch fortlaufendes Experimentieren einige Best Practices in Bezug auf Leistungssteigerung herausgefunden - wir möchten diese mit der Web-Community auf code.google.com/speed, einer neuen Site für Webdeveloper mit Tutorials, Tipps und Performance-Tools, teilen.

Wir freuen uns darauf, unsere Einsichten in das Leistungsvermögen des Webs mit der Internet-Community zu diskutieren. Um die Geschwindigkeit von Webapplikationen zu optimieren und damit das Web so schnell gebrowst werden kann, wir ihr Seiten eines Magazins umblättert, müssen wir jedoch alle zusammenarbeiten: es gilt, einige der größeren Herausforderungen anzugehen, die das Web verlangsamen und es davon abhalten, sein volles Potential zu entfalten.
  • Viele Protokolle, die für das Internet und Web grundlegend sind, wurden entwickelt, als Breitband und Rich Interactive Webapplikationen noch in den Kinderschuhen steckten. Netzwerke sind in den letzten 20 Jahren viel schneller geworden und dadurch, dass wir gemeinsam an Protokoll-Updates wie HTML und TCP/IP arbeiten, können wir eine bessere Weberfahrung für alle gewährleisten. Ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit der Community ist HTML5. Mit HTML5-Features wie etwa AppCache sind Entwickler nun in der Lage, JavaScript-lastige Webapplikationen zu schreiben, die sofort so schnell und reibungslos laufen, dass sie beinahe wie Desktopapplikationen wirken.

  • In den letzten zehn Jahren hat sich die Geschwindigkeit von JavaScript um das Hundertfache beschleunigt. Browser-Entwickler und ihre Communities sollten weiterhin diesen Fokus auf Leistungssteigerung haben, um den Browser zur bevorzugten Plattform von featurelastigen und rechnungsintensiven Applikationen zu machen.

  • Viele Websites können durch geringen Aufwand schneller werden, und durch unseren gemeinsamen Fokus auf Leistungsfähigkeit können wir die Schnelligkeit des gesamten Webs steigern. Tools wie Yahoo!s YSlow und unser kürzlich gelaunchtes Page Speed helfen Webentwicklern, schnellere und noch reaktionsfähigere Webapplikationen zu erstellen. Als Community gilt es für uns weiterhin, in die Entwicklung einer neuen Generation von einfach funktionierenden Tools zur Leistungsmessung, Diagnose und Optimierung zu investieren.

  • Auch wenn es weltweit mehr als 400 Millionen Breitbandanschlüsse gibt, so ist in vielen Teilen der Welt die Verbreitung von Breitband immer noch relativ gering. Es gibt einige Schritte in die Richtung, Breitband in größerem Maße zugänglich zu machen, wie etwa die Entscheidung des FCC, das "White Spaces"-Spektrum zu öffnen - eine Entscheidung, die von der Internet-Community, Google eingeschlossen, sehr unterstützt wurde. Es sollte eines der Hauptziele unserer Branche sein, die Verbreitung von billigen und zuverlässigen Breitbandverbindungen weltweit voranzutreiben.
Wenn ihr herausfinden wollt, was Googler zum Thema Webgeschwindigkeit denken, dann schaut euch unser Video an. Falls ihr selbst Ideen zu diesem Thema hab, dann teilt sie bitte mit dem Rest der Community. Lasst uns alle zusammen daran arbeiten, das Web schneller zu machen!



Let's make the web faster (English version)

Post von Urs Hoelzle, SVP, Operations und Bill Coughran, SVP, Engineering (Übersetzung von Claudia, Search Quality)